Martin Möller
 

Über mich

Mein Name ist Martin Möller. Ich bin Entrepreneur und studierter Informatiker. Dank meines Ausbilderscheins bin ich qualifiziert, Fachinformatiker auszubilden und habe bereits selbst eine Ausbildung zum Fachinformatiker in der Richtung Anwendungsentwicklung im Hause der Hansa Luftbild Gruppe genossen, wo ich im Bereich Geoinformatik gearbeitet habe. Neben meines anschließenden Informatik-Studiums an der FH Münster gründete ich mein erstes IT-Start-up. Seit 2010 beteilige ich mich an der Gründung unterschiedlicher Unternehmen.
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Im Kindergarten wollte ich immer Erfinder werden. Neue und nützliche Dinge zu erschaffen, an denen sich Viele erfreuen können, war schon früh meine Passion. Mit dem Einzug meines ersten Computers habe ich mir schließlich das Programmieren beigebracht und zunächst verschiedene Spiele in QBasic und Turbo Pascal geschrieben. 1995 programmierte ich den wahrscheinlich ersten Bus-Simulator der Welt und hätte nie geahnt, dass die Spielidee Jahre später tatsächlich gleich von mehreren Spiele-Herstellern aus der ganzen Welt aufgegriffen würde.


Mr. Code

„Die erste Software, mit der ich Geld verdiente, schrieb ich noch als Schüler für ein Autohaus.“
Hungrig nach komplexeren Möglichkeiten sah ich mich nach weiteren Programmiersprachen um und kaufte bei Karstadt unter anderem Borland C++, Turbo Assembler und Pascal für Windows. Ja, damals, als Mäuse noch Kugeln hatten und das Happy Meal noch Juniortüte hieß, konnte man dort noch Programmiersprachen kaufen. Nach ein paar Exoten wie Profan erwärmte ich mich letztlich sehr für Delphi und entwickelte viele Anwendungen mit dem unheimlich mächtigen und üppig mit Komponenten ausgestatteten Pascal-Nachfahren. Das Rapid-Application-Development-Konzept sagte mir zu – im Nu konnten komplexe Anwendungen implementiert und ansprechende GUIs entworfen werden. Meist waren dies nützliche Applikationen und Helfer für den Eigenbedarf, die Dateien besser organisierten, mich auf Termine einfacher zugreifen ließen, Daten in Musik versteckten, das Layouting von Platinen ermöglichten oder sogar E-Drums steuerten. Die erste Software, mit der ich Geld verdiente, schrieb ich noch als Schüler für ein Autohaus.


Erste selbst entwickelte Anwendungen und Computerspiele
Erste selbst entwickelte Computer-Programme und -Spiele



„Mein erstes Webprojekt: Eine Singlebörse“
Während meiner Ausbildung zum Fachinformatiker entwickelte ich zusammen mit einem sehr guten Freund eine Online-Singlebörse und brachte mir mit diesem Projekt zeitgleich die Webprogrammierung bei. PHP gefiel mir auf Anhieb gut – es war wahnsinnig einfach und in Kombination mit MySQL mächtig genug, um die meisten Anforderungen abzudecken. Im Laufe der Zeit setzte ich viele weitere Software- und Webprojekte für mehr und mehr Kunden um, von der kleinen Gastronomie um die Ecke bis zum großen Axa-Konzern oder auch Sicherheits-Software für einen Flughafen.

Java und später auch die .Net-Plattform läuteten zu meinem Unmut das Ende der nativen Software ein. Da sich Delphi auf dem absteigenden Ast befand und mir C# sprachlich sehr gut gefiel, begann ich, immer mehr Anwendungen in Microsofts moderner Programmiersprache zu entwickeln. Auch wenn die Plattform bei weitem nicht so umfangreich ausgestattet war wie Delphi, so war die Sprache elegant und viele Aufgaben ließen sich sehr charmant in C# lösen. Heute entwickle ich primär in C#, wobei JavaScript seit der Veröffentlichung des ES6-Standards (ECMAScript 2015) und Node.js eine stark wachsende werdende Rolle spielt. Der nächste große Wurf im Bereich der Webentwicklung dürfte WebAssembly sein.

Software ist mein Beruf und mein Steckenpferd. Regelmäßig entwickeln sich neue Technologien und ebenso regelmäßig entsteht Raum für neuartige Produkte. Auch abseits der Softwareentwicklung liebe ich es, neue Produkte zu entwickeln und Erfindungen Realität werden zu lassen. So bin ich auf unterschiedlichen Gebieten kreativ tätig, layoute Bücher, designe Spielzeuge oder drehe Werbespots.


„Ich sollte tatsächlich die bekannte Werbeikone verkörpern...“
Ein Highlight war es für mich, 2013 für einen Kino-Werbespot für die brandneue Monopoly Münster Edition in die Rolle des „Mr. Monopoly“ schlüpfen zu dürfen. Ich sollte tatsächlich die bekannte Werbeikone verkörpern und ihr ein neues Gesicht geben – ja einen ganz neuen Anstrich. Doch nicht nur das: Auch die Regie und Produktion wurden meinem Unternehmen übertragen und so genoss ich etliche Freiheiten. Einzig die maximale Länge und der Abspann waren vorgegeben. Nun stand ich vor der Herausforderung, in weniger als 30 Sekunden eine Geschichte anzureißen, Spannung aufzubauen, das Thema Münster in den Mittelpunkt zu rücken und obendrein das Spielprinzip schmackhaft zu machen. Mein Team und ich haben es geschafft, den Zuschauer in eine cineastische Atmosphäre zu tauchen und eine gänzlich eigene, noch nie gesehene Interpretation von Mr. Monopoly in die Werbung zu bringen.
Monopoly Münster
Ausschnitt dem offiziellen Kino-Werbespot für Monopoly Münster



„Ideen sind Kapital.“
Allgemein kreiere ich gerne gänzlich Neues. Wie zum Beispiel die Beauty Cola – die erste Cola mit Anti-Cellulite-Formel. Ebenfalls beteilige ich mich gerne an bestehenden Produktideen. Mein Motto lautet: „Ideen sind Kapital.“