„Ich liebe Produktentwicklungen – insbesondere im IT-Bereich.
Mit der Investment-Gesellschaft Upper Floor beteilige ich mich
an Unternehmen und helfe dabei, Geschäftsideen innovativer zu gestalten.“

Im Kindergarten wollte ich Erfinder werden. Neue und nützliche Dinge zu erschaffen, an denen sich Viele erfreuen können, war schon früh meine Passion. Mit dem Einzug meines ersten Computers Mitte der 1990er-Jahre habe ich mir schließlich das Programmieren beigebracht und zunächst verschiedene Spiele in QBasic und Turbo Pascal geschrieben. 1995 programmierte ich den wahrscheinlich ersten Bus-Simulator der Welt und hätte nie geahnt, dass die Spielidee Jahre später tatsächlich gleich von vielen Spieleherstellern aus der ganzen Welt aufgegriffen würde.


Der wahrscheinlich erste Bus-Simulator der Welt
Der wahrscheinlich erste Bus-Simulator der Welt



Mr. Code

„Die erste Software, mit der ich Geld verdiente, schrieb ich als Schüler für ein Autohaus.“
Hungrig nach komplexeren Möglichkeiten sah ich mich nach weiteren Programmiersprachen um und kaufte bei Karstadt unter anderem Borland C++, Turbo Assembler und Pascal für Windows. Ja, damals, als Mäuse noch Kugeln hatten und das Happy Meal noch Juniortüte hieß, konnte man im Kaufhaus noch Programmiersprachen kaufen. Nach ein paar Exoten wie Profan erwärmte ich mich letztlich sehr für Delphi und entwickelte viele Anwendungen mit dem unheimlich mächtigen und üppig mit Komponenten ausgestatteten Pascal-Nachfahren. Das Rapid-Application-Development-Konzept sagte mir zu – im Nu konnte ich komplexe Anwendungen implementieren und ansprechende GUIs entwerfen. Meist waren dies nützliche Applikationen und Helfer für den Eigenbedarf, die Dateien besser organisierten, mich auf Termine einfacher zugreifen ließen, Daten in Musik versteckten, das Layouting von Platinen ermöglichten oder ein selbstgebautes elektronisches Schlagzeug steuerten. Die erste Software, mit der ich Geld verdiente, schrieb ich als Schüler für ein Autohaus.


Erste selbst entwickelte Anwendungen und Computerspiele
Erste eigene Computerprogramme und -spiele



„Mein erstes Webprojekt: Eine Singlebörse“
Während meiner Ausbildung zum Fachinformatiker entwickelte ich zusammen mit einem meiner engsten Freunde eine Online-Singlebörse und brachte mir mit diesem Projekt zeitgleich die Webprogrammierung bei. PHP gefiel mir auf Anhieb gut – es war wahnsinnig einfach und in Kombination mit MySQL mächtig genug, um alle gängigen Anforderungen abzudecken: Nachrichten-System, Newsletter, Umkreissuche, Character-Matching, Chatroom, Webradio – nichts konnte uns stoppen.

Im Laufe der Zeit setzte ich viele Softwareprojekte für verschiedene Kunden um – von der Präsentationssoftware für einen Versicherungskonzern bis zur Sicherheitssoftware für einen der größten Flughäfen Europas.

Java und die .Net-Plattform läuteten zu meinem Unmut das Ende der nativen Software ein. Da sich Delphi auf dem absteigenden Ast befand und mir C# sprachlich sehr gut gefiel, begann ich, immer mehr Anwendungen in Microsofts moderner Programmiersprache zu entwickeln. Auch wenn die Plattform bei weitem nicht so umfangreich ausgestattet war wie Delphi, so war die Sprache elegant und viele Aufgaben ließen sich sehr charmant in C# lösen. Heute entwickle ich primär in C# und JavaScript.

Software ist mein Beruf und mein Steckenpferd. Dank meines Ausbilderscheins bin ich qualifiziert, Fachinformatiker auszubilden und habe vor meinem Studium bereits selbst eine Ausbildung zum Fachinformatiker in der Richtung Anwendungsentwicklung im Hause der Hansa Luftbild Gruppe genossen, wo ich im Bereich Geoinformatik gearbeitet habe.


„Es braucht nur genügend Kunden, um aus der Schublade 'Spinner' in die Schublade 'Visionär' zu wechseln.“
Auch abseits der Softwareentwicklung liebe ich es, neue Produkte zu entwickeln und Erfindungen Realität werden zu lassen. So bin ich auf unterschiedlichen digitalen Gebieten tätig, layoute Bücher, designe Spielzeuge oder drehe Werbespots. Allgemein kreiere ich gerne gänzlich Neues. Wie zum Beispiel die Beauty Cola – die erste Cola mit Anti-Cellulite-Formel. Ebenfalls beteilige ich mich gerne an bestehenden Produkt- oder Geschäftsideen.


Upper Floor

Upper Floor

Mit der Investment-Gesellschaft Upper Floor GmbH investiere ich als Company-Builder mit meinem Netzwerk hauptsächlich in Software- und Hightech-Start-ups in der frühen Seed-Phase. Bevorzugte Geschäftsfelder sind Fintech, E-Commerce, künstliche Intelligenz, Robotik, E-Health, Bio-Technologie, Big Data, disruptive Technologien, patentierbare Erfindungen und skalierbare Geschäftsmodelle.

Investments und Marken

Comprising GmbH
Comprising stellt innovative Softwareprodukte her.

Gaadge
Gaadge ermöglicht den einfachen Dokumentenaustausch per App.

Seelen-Partner.de
Die Online-Singlebörse wurde 2009 erworben und aufwendig neu entwickelt und um eine mobile App ergänzt. 2020 wurde Seelen-Partner.de verkauft.
FilmHero
FilmHero schlägt die Brücke zwischen Videoproduzenten und Fernsehsendern.
Phenom Food
Phenom Food stellte Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel auf Basis besonderer Pflanzen her.
Loomeric Technologies GmbH
Loomeric Technologies verbessert kollaborative App-Technologien. Loomeric wurde von Comprising übernommen.
Stichworte: InnoBeat Brand Management, Label, Markenanmeldung, Apps, Blockchain-Technologie, Tangle, DAG, Directed Acyclic Graph, Kryptowährungen, Investment, Martin Möller Company, Münster, AnyLearn, FilmHero, Beelzebub, InFloat Webdesign, Loomeric Technologies, Comprising Group, Comprising Design, Comprising Pictures.