„Ich liebe Produktentwicklungen – insbesondere im IT-Bereich.
Mit der Investment-Gesellschaft Upper Floor beteilige ich mich
an Unternehmen und helfe dabei, Geschäftsideen innovativer zu gestalten.“

Martin Möller

Aus den Medien

Über mich oder meine Produkte berichteten bisher unter anderem: RTL West, ProSieben/taff, WDR 2, BILD, Neue Osnabrücker Zeitung, Nordwest-Zeitung, Westfälische Nachrichten, Ruhr Nachrichten, Die Glocke, Hallo, Blickpunkt, Kaufen und Sparen, Fit&Attraktiv, Antenne Münster, Radio 91.2, Radio WAF u.v.m.


Amors Pfeil auf Kurs im Cyberspace

»Everswinkeler Internet-Experte entwickelt kostenlose Singlebörse«

(Blickpunkt)

Zaubertrank aus Everswinkel

»Silicon Valley, Berlin, Everswinkel – überall auf der Welt gibt es Menschen mit guten Ideen und dem Mut, diese umzusetzen. Mit pflanzlichen Wirkstoffen sagen die jungen Unternehmer der Cellulite den Kampf an.«

(Fit&Attraktiv)

Neue Monopoly-Edition Osnabrück

»Eine derart individualisierte Edition gab es bislang nicht... Von jedem verkauften Spiel geht ein Euro an Schimpansen-Baby Helmut im Zoo.«

(Westfälische Nachrichten)

Cola gegen Cellulite

»Studenten aus Münster haben eine „Beauty Cola“ entwickelt, die gut für die Haut ist und sogar Cellulite bekämpft.«

(BILD)

Jahrbuch des Kreises so üppig wie eh und je

»In seinen Dank schloss Paul Leidinger auch Martin Möller ein, der das Buch grafisch betreut hat...«

(Westfälische Nachrichten)

Von der Städtischen Lateinschule 1329
zum modernen ‚Lau‘

»Das vorliegende Buch mit einem Umschlag aus der Ideenschmiede des „Alten Laurentianers“ Martin Möller sei zugleich auch ein Stück Stadtgeschichte.«

(Die Glocke)

36 iPads gespendet

Digitalisierung liegt mir sehr am Herzen. Mit dem Verein Alter Laurentianer und der Sparkasse Münsterland Ost haben wir meiner alten Schule 36 iPads inklusive Zubehör gespendet.
Die Geräte werden insbesondere im Mathematik-Unterricht und sogar in Klausuren interaktiv eingesetzt. Gerade die Mathematik ist eine Disziplin, die zu Schulzeiten und während des Studiums stets als sehr theoretisch wahrgenommen wurde. Nun wird die recht trockene Seite durch eine praktische ergänzt und ich bin überzeugt, dass dies der mathematischen Ausbildung sehr zugute kommt.
Es war ein schönes Gefühl, das Gymnasium und die Räumlichkeiten von damals wiederzusehen und mit den Schülerinnen und Schülern in Dialog zu treten.
Spende von 36 iPads